Lichtoktaven
Damit diese musikalische Kostbarkeit dem Gehör nicht wieder entschwindet.
Begleiten Sie uns dabei
Das Instrument
Es gehört zu den schönsten Launen der Musikgeschichte …
… dass ausgerechnet das Glas eines Tages zu singen begann. Kaum ein anderes Musikinstrument berührt die Seelen der Musikliebhaber so tief. Zahlreiche bedeutende Komponisten schufen Werke für die Glasharmonika, und Mozart erwies ihr mit seinem letzten kammermusikalischen Werk seine Reverenz, ehe ihr feiner, klarer Klang Mitte des 19. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet.
Lichtoktaven möchte diesen Entdeckungen Raum geben, Forschung und künstlerische Ideen unterstützen und Menschen darin bestärken, die Glasharmonika für sich zu entdecken.
Musik ist ein Grundbedürfnis der Seele, die Glasharmonika ein unerlässlicher Bestandteil davon.
Wir empfinden es als Privileg, das Leuchten der Glasharmonika in zukünftige Generationen tragen zu dürfen. Die Geschichte der Glasharmonika ist noch lange nicht zu Ende geschrieben. Und wer weiß, welche Schönheit darauf wartet, noch entdeckt zu werden?
Der Verein
Lichtoktaven möchte die Glasharmonika nicht allein als wiederentdecktes historisches Instrument vorstellen, sondern als eine eigenständige musikalische Ausdruckswelt mit künstlerischen Möglichkeiten, die noch längst nicht ausgeschöpft sind.
Lichtoktaven möchte ein Ort der Begegnung sein, an dem sich die Begeisterung für die Glasharmonika mit der Freude am Entdecken, dem Austausch von Wissen und der Lust am schöpferischen Gestalten verbindet. Ein gemeinsamer Raum für Musiker, Wissenschaftler, Instrumentenbauer, Pädagogen, Therapeuten und all jene Menschen, denen die besondere Klangwelt dieses Instruments am Herzen liegt.
Was uns verbindet, ist die Neugier auf das noch Unbekannte. Vergessene Kompositionen warten darauf, wieder zum Leben erweckt zu werden, neue Werke eröffnen ungeahnte Möglichkeiten.
Dieselbe Neugier lässt uns auch dem Licht der Töne der Glasharmonika nachspüren, das unsere Seele wie Tautropfen zu benetzen vermag.
Dabei gilt unsere Aufmerksamkeit ebenso der besonderen Wirkung ihres Klanges auf Körper, Geist und Seele und ihren therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten.
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Kulturerbe bewahren
Damit die Glasharmonika nicht wieder dem Gehör entschwindet.
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Vom Archiv auf die Bühne
Quellenforschung, um verschollene Werke wieder zum Klingen zu bringen.
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Förderung von Uraufführungen
Noch unerschlossene künstlerische Welten erschließen und der Fantasie neue Wege öffnen.
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Junge Begabungen entdecken
Musikalische Talente für die Glasharmonika begeistern und ermutigen, Ungewöhnliches zu wagen.
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Instrumentenbau fördern
Die Herstellung, den Ankauf und die Verbreitung von Glasharmonikas unterstützen.
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Dem Geheimnis ihrer Klänge nachspüren
Die heilsame Wirkung der Glasharmonika auf Körper, Seele und Geist erkunden.
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Die Freude am Staunen teilen
Mit Konzerten, Seminaren und Publikationen die Faszination der Glasharmonika weitertragen.
Zur Verwirklichung seiner Ziele fördert der Verein Konzerte, Forschungsprojekte, Publikationen, Seminare und Veranstaltungen sowie die Zusammenarbeit mit Archiven, wissenschaftlichen Einrichtungen, Künstlern, Instrumentenbauern und kulturellen Institutionen im In- und Ausland.
Wer dahintersteht
Christa und Gerald Schönfeldinger
Die Renaissance der Glasharmonika ist eng mit dem Wiener Glasharmonika Duo, Christa und Gerald Schönfeldinger, verbunden, das sich seit 1991 intensiv um die Wiederentdeckung und Weiterentwicklung der Musik aus klingendem Glas bemüht.
Aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung und dem Wunsch, dieser Entwicklung eine dauerhafte Zukunft zu geben, haben sie den Verein Lichtoktaven ins Leben gerufen.
Persönliche Gedanken der Vereinsleiter
Die Töne der Glasharmonika erzeugen hohe Energien, die uns stärken und zu uns selbst führen. Ihre Klangwelt hält einer immer lauter und schneller werdenden Zeit Entschleunigung, Schönheit und Inspiration entgegen.
Mitwirken
Begleiten Sie uns dabei.
Lichtoktaven lädt Menschen ein, ihre Erfahrungen, Begabungen und Ideen einzubringen und an einer gemeinsamen Vision mitzuwirken: der Glasharmonika jenen Platz im kulturellen Bewusstsein zu eröffnen, den ihre außergewöhnliche Klangwelt verdient.
Lichtoktaven fördern
„Der Wolfgang hat auch schon darauf gespielt, ach, wenn wir nur eine hätten.“
- Mitgliedschaft
- 50 € / Jahr
- Mitgliedschaft für Studierende
- 40 € / Jahr
- Fördermitgliedschaft
- 200 € / Jahr
- Mäzene
- ab 1.000 € / Jahr
Gern können Sie uns auch einmalig mit einem Beitrag Ihrer Wahl fördern.
- Kontoinhaber
- Lichtoktaven
- Bank
- Bank Burgenland
- IBAN
- AT91 5100 0802 1319 1600
- BIC
- EHBBAT2E
Christa Schönfeldinger antwortet Ihnen persönlich: office@lichtoktaven.at
Sie möchten mit dabei sein oder haben Fragen zur Mitgliedschaft? Schreiben Sie uns gern.